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Von der CD Invading New Orleans (1995) möchte ich einen Querschnitt hören. (reduzierte Version im wma-Format)

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Willkommen auf der Homepage von

- Populäre Klassik -

- Standardtänze -

- traditioneller Jazz -

- Südamerikanisches -

 

mit Violine,

Violoncello/Gesang

und Klavier

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Kooperation mit:

(http://www.triofatal.de/2geschichtetf.htm; Update 30.11.2011) *** WEITER! **** ZURÜCK! ***

Wir: - Idee und Personen

In a mood - "in einer Laune" entstand die Idee, die bis in die 1950er Jahre bei uns noch verbreitete Caféhaus- und Salonmusik in einem klassischen Klaviertrio wieder aufzunehmen. Eine Hochzeit im August 1991 gab den Anstoß: die weitgehend in Chören und anderen musikalischen Bereichen aktiven Gäste wollten angemessen unterhalten werden und zu vorgerückter Stunde auch tanzen können. 40 Kilogramm alter Noten im Keller aus dem Nachlass eines Stehgeigers boten den ersten Nährboden für diese Herausforderung. Mit einem praktisch unbegrenzten Repertoire von ca. 30 Stunden in weitgehend eigenen Arrangements sprechen wir seither vor allem den erfahrenen Musikfreund an, der Demokrits Erkenntnis nicht widersprechen möchte (ca. 460 - 375 v.Chr.):

"Ein Leben ohne Feiern ist wie ein Weg ohne Einkehr,"

Unser Anliegen ist es, ein Ambiente zu schaffen, in dem Gespräche angeregt werden und stattfinden können - dies in zeitgemäßer Weise und an der guten Tradition des alten Caféhauses und des künstlerischen Salons orientiert. Wir entwickelten ein eigenes unverwechselbares Darbietungskonzept, das durch Dichte und Ideenreichtum bestimmt ist. Überwiegend eigene Arrangements und der ständige Wechsel der Musikkategorien gewährleisten, dass Vertrautes in stets interessanter Gestalt sich neu darstellt - dass man "mitsummen" möchte, es andererseits aber noch nie so gehört hat. Der Gesang vom Cello aus ist eine ungewohnte Komponente, die Möglichkeiten dieser Besetzung zur erweitern. Auch möchten wir, dass man (wieder einmal) wirkliche Spieltechnik auf diesen ehrwürdigen Instrumenten hört, welche die Aufmerksamkeit belohnt.

Kurz gesagt: Wir wollen, dass Sie sich zu Gesprächen angeregt fühlen und diese auch führen können - dass Sie auch im 3er- und 4er-Takt mal wieder richtig schön tanzen können.

... auch wenn es schon auf zugeht, spielt weiter für Sie,
und Sie müssen noch nicht nach Hause gehen.
Mehrfach haben wir wegen spontaner Vertragsverlängerung
10 Stunden hintereinander gespielt
- von 18 bis 04 Uhr. "Ganz normal" ist für uns, wenn aus den im Vertrag vereinbarten 4 oder 5 Stunden dann 6 oder 7 Stunden werden.

 

 

Wer wir sind

Die Musiker von haben eine solide klassische Ausbildung und sind vor allem im Bereich der sogenannten ernsten Musik aktiv. Sie sind zu hören in Orchesterkonzerten, Kirchenmusiken und Kammermusikaufführungen.

Manfred Herbig
spielt Cello und singt dazu bei vielen Stücken in mehreren Sprachen. Mit sieben Jahren trat er in den Knabenchor von Prof. Dr. Th. Warner in Flensburg ein. Hieraus ergab sich die intensive Beschäftigung mit dem Violoncello, später abgerundet durch Unterricht bei Prof. Maria Kliegel an der Folkwang-Hochschule in Essen. An historischen Instrumenten spielt er Viola da gamba, Baryton, Violoncello piccolo und Barockcello. Er komponierte mehrere kammermusikalische Werke (Barytontrio, Klaviertrio, Streichquartett, Streichtrio mit Stimme) und brachte im Febr. 2005 sein dreisätziges Cellokonzert zur Aufführung. Zahlreiche Bearbeitungen populärer Titel liegen mittlerweile vor.

Im ist er nicht nur Musiker und Arrangeur, sondern auch Organisator und Ansprechpartner.

Michael Kunze
erhielt nach Anregungen im Elternhaus mit neun Jahren Geigenunterricht und studierte später bei Prof. Mandeau an der Folkwang-Hochschule in Essen. Er arbeitet als freier Kammermusiker und als Konzertmeister. In Marl unterrichtet er als Violin- und Klavierlehrer. Außer der Violine spielt er auch Viola und Barockvioline. Darüber hinaus ist er Dirigent und künstlerischer Leiter einer Orchestergemeinschaft. 2004 schrieb er ein Konzert für Saxophon und Orchester.

Uschi von Ascheberg
fand im elterlichen Pastorenhaus früh zu Klavier und Orgel und leitete nach ihrer Ausbildung zur Kirchenmusikerin für mehr als zehn Jahre eine aktive Kantorei,
bevor die Stilvielfalt von sie in den Bann zog. Mit ihren weiteren Erfahrungen als Klavierlehrerin, Begleiterin und Solistin arbeitete sie sich einfühlsam und schwungvoll in alle Sparten ein.

Terminschwierigkeiten fordern manchmal zu größerer Flexibilität heraus. Für ist es ein Glücksfall , dass Nataliya Demina sich mit großem Eifer konstruktiv in das vielseitige Repertoire einarbeitete. Sie studierte am Konservatorium ihrer Heimatstadt Moskau und lebt seit 1999 als freischaffende Musikerin in Deutschland (Essen). Neben ihrer Unterrichtstätigkeit tritt sie als Solistin mit Orchester oder Klavierbegleitung auf und wirkt in mehreren Ensembles mit, darunter auch im Donizetti-Streichquartett - hier zu ihrer Homepage.

Weitere Pianisten:
Die CD fatal 5 (Concert- und Tanzcafe) wurde mit Romy Fritzsche, die fatal 1 (Invading New Orleans) mit Harald Schollmeyer und Mary Lynn Satterthwaite und die fatal 2 (20er und 30er Jahre) mit Harald Schollmeyer eingespielt.

Wir gehen auch gerne längerfristige Engagements für Hotels, Kurverwaltungen, Reedereien, (Schloss-) Festivals etc. ein.


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Kammermusikspektrum Prof. Dr. Manfred Herbig
im "Landhaus Herbig" * Kossúth Lájos u. 60 * H-8648 Balatonkeresztúr / Ungarn
Tel. 0036 30 732 1875, 0049 178 678 1303
früher: Schinkelstr. 14 - 45883 Gelsenkirchen
Homepage:
www.triofatal.de * E-Mail an: herbig@triofatal.de