S C H N E L L S U C H E :
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(nein, das ist nicht englisch - umgangssprachlich heißt es etwa: wassowa ... oder auch wiessowa ... - ostpreußisch: wies jeweesn waar ... nun, Sie werden es schon richtig verstehen. |
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![]() SUMMARY
for our
Joseph Gagliano, Neapel ca. 1750
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(www.triofatal.de/streku3vergangenheit.htm; Update 30.11.11) *** WEITER! **** ZURÜCK! *** November
07: Wiederum gab es eine Neuentdeckung für die gemeinsame
Arbeit: Alexander von Zemlinskys opus 4 - sein Streichquartett in a-moll.
Ausgewählt wurde es von einer Besetzung, die aus unseren Kursen hervor
ging und sich etwa alle Vierteljahre treffen kann. Auf jeden Fall ist
dieses Werk eine lohnende, wenn auch nicht einfache Herausforderung. Die
Satztechnik und der harmonische Ablauf sind bewundernswert, die rhythmischen
Unterteilungen manchmal "zum Verzweifeln". - Ein Erlebnis war
wiederum das Amerikanische Streichquartett, opus 96 von Dvorak. Daran
arbeitete ebenfalls ein, durch unsere Kurse entstandenes, "überregionales"
Ensemble (Bremen, Marl, Halle/Westf., Wuppertal), das sich überhaupt
nur telefonisch auf Auswahl und Treffen in Wremen verständigen kann.
Eine ganz individuelle Freude genoss die Bratschistin: "Als ich erfuhr,
dass für das Amerikanische Streichquartett noch eine Viola gesucht
wird, musste ich zusagen. Ich habe es vor vierzig Jahren ein ganzes Semester
lang mit meinen Komilitonen mit viel Freude studiert." - Auch Mozarts
Dissonanzenquartett war für ein Ensemble aus Einzelspielern ein Erlebnis:
Michael Lemke, unser Freund und Mitarbeiter im Kammermusikspektrum, half
in bewundernswert geduldiger Weise über manche Hemmung - manches
Handicap hinweg, "das sich so eingeschlichen hatte". Plötzlich
hieß es nicht mehr nur "Bogen rechts - Geige (Bratsche) links",
vielmehr half das Korrigieren der Haltung grundsätzlich. - Welch
ein Erlebnis, sich auch wieder einmal mit "Mozart, KV 563" beschäftigen
zu können, jenes geachteten wie gefürchteten Streichtrios in
sieben Sätzen mit dem Namen "Divertimento", was soviel
wie "Vergnügen" heißt. Ja, dahin muss man erst einmal
kommen, dass es ein "Vergnügen" wird! Doch die harte Arbeit
hatte sich gelohnt und man "entspannte sich" mit Schumanns opus
41,1 gemeinsam mit Michael Kunze. - Das Dozentenkonzert in Langen brachte
nicht nur den "Karneval der Tiere im Kla4trio" als Überraschung,
vielmehr auch andere "faunatische Klänge" aus dem Repertoire
von November 06: Neu war die Erarbeitung von Max Regers sehr ansprechender Serenade für Streichtrio. Ihr erster Satz stellt dabei die größte Herausforderung dar. Neue Höhepunkte wurden auch erreicht mit dem äußerst schwierigen Streichquartett, opus 110 von Dimitri Schostakowitsch, 1960 unter dem Eindruck des im Zweiten Weltkrieg zerbombten Dresden geschrieben und von Schostakowitsch selbst als sein eigenes Requiem angesehen. Einem der durch die Kurse entstandenen Ensembles mit Teilnehmern aus Bremen, Marl, Dülmen/Münster und Wuppertal gelang eine beachtenswerte Steigerung, die bei uns allen tiefe Eindrücke mit nahezu transzendentaler Wirkung erzeugte. Auch die gemeinsame Arbeit an Mozarts Quartetten in Es-dur und d-moll (Dissonanzenquartett) und an Beethovens opus 18,1 führte zu sehr detaillierten Eingriffen und Hilfen, die sich sofort im Klangergebnis zeigten. Stets ein Erlebnis ist das Amerikanische Streichquartett, opus 96 von Dvorak, geschrieben im Sommer 1893 in Spilville / Iowa. Im gemeinsamen Spiel der Ensembles gelangen Einblicke in das Quintett von Dvorak mit Kontrabass, opus 77 und in die Welt des Oktetts.
14.11.05: Die beiden Novemberkurse auf dem Deichhof in Wremen waren wieder ein großartiges Erlebnis für alle Beteiligten. Etwa die Hälfte waren Erstteilnehmer und zeigten sich in jeder Hinsicht positiv überrascht und begeistert. Zum ersten Mal gab es auch Teilnehmer aus den Niederlanden. Sechs Begleitpersonen erkundeten den Ort und die Umgebung. Ein vom LIONS-Club ausgerichtetes Dozentenkonzert begeisterte nicht nur die Löwen, die für 2006 schon wieder fest gebucht haben. Im ersten Kurs spielte man das Amerikanische Streichquartett opus 96 von Dvorak, Beethoven opus 18, Arriaga, Mozart, Schubert und zur Entspannung Bearbeitungen von M. Herbig. Im zweiten Kurs ergab sich ein reines Glasunow-Angebot mit der wenig bekannten Suite opus 35 und dem schwierigen und lohnenden Quintett opus 39. Der erwartete Glasunow-Schock mit anschließender Psychose blieb bei dem Dozenten bisher aus. ;-) - Weil zwei etwa gleich starke Ensembles gekommen waren, gab es auch interessante Oktett-Erlebnisse (Albrechtsberger, Theriot, Mendelssohn, Gade, Bruch). 27.9.05: Die Teilnehmer des Kurses auf Gut Glien im Hohen Fläming waren begeistert vom Ambiente des geschichtsträchtigen Hauses mit exquisiter Gastronomie und gepflegten Räumlichkeiten zum Unterrichten, Spielen, geselligen Zusammensein und natürlich auch zum Ruhen. Herr Schneider-Sandahl empfing die Teilnehmer aus Berlin, Helmstedt, Sachsen und dem Erzgebirge wie alte Freunde und verwöhnte selbst in den kurzen Pausen mit Erfrischungsgetränken, Kaffee, Tee, gebackenen Leckereien und frischem Obst. Da war der Unterricht an Schubert und Mozart zum Erfolg verdammt, und gern begab man sich auf das unbekannte Terrain der Quintette und Sextette (Schubert, Borodin, Dvorak). Das goldene Herbstwetter zeigte den Fläming in seinem schönsten Kleid.
Wremen: 4. -
6. November 2005 (Fotos von Wolfgang Bunse, Bielefeld) Eines der im doppelten Sinne ausgezeichneten Restaurants in Wremen, in denen wir die warmen Mahlzeiten einnehmen - und bevor es dunkel wird, will da noch schnell jemand über den Deich nach Hause. Und
hier ein spontanes Echo per E-Mail aus unserer Hauptstadt: Die Stimme
eines hervorragenden Bratschers aus den Niederlanden:
Presse-Echo zum Dozentenkonzert vom 6.11.04: NORDSEE-Zeitung Bremerhaven am 8.11.04 "Konzept hat sich bewährt" "Zweierlei
Kunst" im Alten Pastorenhaus - Misselwarden (vl). Stimmungsvoll, musikalisch und nicht zuletzt lecker ging es am Sonnabendabend im Alten Pastorenhaus in Misselwarden zu. Initiator des Abends, Jan-Hinrik Dircksen aus Wremen, hatte zu "zweierlei Kunst" eingeladen.
Rund 60 Gäste genossen im ersten Teil ein anspruchsvolles Konzert mit Werken von Anton Rubinstein, Luigi Boccherini, Antonin Dvorak und Ludwig van Beethoven. Passend zur Küste bot das "Trio Fatal" mit Michael Kunze (Violine), Prof. Dr. Manfred Herbig (Cello) und Uschi von Ascheberg (Klavier) vor der Pause den Konzertwalzer "Nordseebilder" von Johann Strauss, Sohn. Im zweiten Teil ging es dann gesättigt und heiter beschwingt mit leichter Musik weiter. In freier Auswahl brachten die drei Musiker aus ihrem umfangreichen Repertoire populäre klassische Stücke, aber auch Standardtänze, traditionelle Jazzthemen und Südamerikanisches. Das Programm fand als "Dozentenkonzert" im Zusammenhang mit dem diesjährigen Wochenendkurs für Amateurmusiker "Streichquartett am Deich" statt. Das Wochenende wurde von Dr. Manfred Herbig (Violoncello) gemeinsam mit Michael Kunze (Violine/Viola) für Amateurmusiker jeden Alters abgehalten. "Unser Konzept hat sich bewährt," so Herbig. "Man schätzt nicht nur das kompakte Seminar, sondern auch die entspannte Atmosphäre bei nur 20 Teilnehmern. Auch die herzliche und persönliche Aufnahme im Deichhof wird immer wieder von den teilnehmenden Musikern gelobt." Wremens Pastor Detlef Mauritz konnte sich über eine großzügige Spende aus den Konzerterlösen freuen. Zugute kommt das Geld dem dritten Bauabschnitt zur Innenrenovierung der Wremer Kirche. In der Pause hatten die Gäste Gelegenheit, sich am Häppchenbüffet zu stärken. Ob Lachsschnittchen, Roastbeef-Kanapee oder Apfelkuchen, jeder fand hier seine Gaumenfreude. Familie Wolters vom Wremer Gasthof "Zur Börse" hatte den Imbiss vorbereitet.
Einige Schnappschüsse, die sich zu einem Bilderbogen zusammenfügen. Mit diesen Einblicken empfängt uns der DEICHHOF nach der Anreise ... zuerst unten, dann oben ...
Freitagabend: Erstes Zusammentreffen bei einem bodenständigen Grünkohlessen mit Begrüßung und Verteilung des Arbeitsplans. - Gleich geht es in die ersten Sitzungen bis 23 Uhr: Sie spielen alle wunderbar. Aber versuchen sie es mal etwas "zusammener". M.H. mozärtlich engagiert ... W.A.M. muss auch mal was Lustiges geschrieben haben ...
Samstagabend - Einspielprobe zum Dozentenkonzert im Alten Pastorat in Misselwarden:
hören Jung und Alt gebannt zu.
Unerbittlich
geht es am Sonntagmorgen weiter:
"Ja, ja - Streichquartett am Deich - das müsste man doch mal fotografieren - ... oder so:"
Pressemitteilung Februar 2004: Streichquartett am Deich in Wremen Anfang November ist es wieder so weit, dass Freunde der Kammermusik in das Nordseebad Wremen pilgern. Anstelle von Badehose und Surfbrett haben sie sich mit Geige, Bratsche oder Cello ausgestattet und edle Perlen der Kammermusik vorbereitet. Von Freitag, dem 5.11.2004, 18 Uhr bis zum darauf folgenden Sonntag, 18 Uhr wird Prof. Dr. Manfred Herbig, Violoncello, gemeinsam mit Michael Kunze, Violine/Viola, wiederum einen Wochenendkurs "Streichquartett am Deich" für Amateurmusiker jeden Alters abhalten. „Unser Konzept hat sich bestens bewährt,“ so Herbig. „Man schätzt nicht nur das kompakte Timing von exakt 48 Stunden und den präzisen Zeitplan im 90-Minuten-Takt. Auch die intime Atmosphäre bei nur 20 Teilnehmern, die herzliche und persönliche Aufnahme im DEICHHOF und in Wremen überhaupt wurden besonders gelobt.“ Der letzte Kurs war sehr schnell überbelegt, und 70% der Teilnehmer wünschten eine erneute Einladung. Viele der meist norddeutschen Teilnehmer stellten auch erfreut fest, dass „so etwas mal in unserer Nähe“ stattfindet und man nicht in die Alpen oder in die Toscana fahren müsse. Die modernen, unterschiedlich großen Ferienwohnungen erwiesen sich als ideal, und nächtens vor dem Kamin beschwor und befragte man die Geister der Musikheiligen des 18. und 19. Jahrhunderts. Nicht zuletzt werden die außergewöhnliche Kost und Luft hinter dem Deich wieder für ein unvergessliches Erlebnis sorgen. Die Dozenten Manfred
Herbig und Michael Kunze werden ein öffentliches Konzert geben gemeinsam
mit Uschi von Ascheberg. Sie arbeiten seit mehr als zwanzig Jahren vor
allem im Bereich der Kammermusik zusammen und haben als (Hier
anklicken für Information jetzt!). |
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| Kammermusikspektrum
Prof. Dr. Manfred Herbig |
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