ANFANG
KURSZIELE
VERGANGENHEIT
ANMELDUNG
SUMMARY
for our
International Guests

Joseph
Gagliano,
Neapel
ca. 1750
|
(www.triofatal.de/streku2kursziele.htm;
Update 30.11.11) *** WEITER!
**** ZURÜCK! ***
KURSZIELE UND -INHALTE
Die Anregungen zielen auf Interpretation, Zusammenspiel, Intonation und
technische Ausführungshinweise gleichermaßen. Die Kursteilnehmer
sollten Erwartungen und Wünsche sowohl hinsichtlich der Stücke
als auch der Formen von Unterstützung einbringen. Auch kommen wir
gerne Wünschen entgegen, ein Quartett durch Viola oder Cello zum
Quintett zu erweitern.
Durch die vorhergehende Interaktion
per E-mail und Telefon konnten bisher stets passende Ensembles zusammengestellt
und deren Treffen vorbereitet werden. Prinzipiell kommen praktisch alle
verfügbaren Werke für den Kurs in Frage. Empfehlungen geben
wir gerne.
Und hier ist eine konkrete
Hilfe, die in jeden Geigen-, Bratschen- oder Cellokasten passt.
ZUM ABLAUF DER KURSE
Wir arbeiten nach einem vorher festgelegten Zeitplan im 90-Minuten-Rhythmus
mit knapp bemessenen Pausen für Raumwechsel und Mahlzeiten. Jeder
Dozent unterrichtet zehn Sitzungen zu 90 min. Jedes Quartett (Quintett,
Sextett) wird insgesamt zwei Sitzungen mit Michael Kunze und zwei Sitzungen
mit Manfred Herbig haben. Während der übrigen sechs Sitzungsblöcke
kann man A) pausieren, B) hospitieren, C) mit anderen musizieren.
Am Freitag trifft man bis 18 Uhr vor Ort ein. Nach der Zimmerverteilung
erfolgt bei dem gemeinsamen Abendessen die Begrüßung und das
erste Kennenlernen. Dabei wird jedem Teilnehmer auch der exakte Ablaufplan
ausgehändigt. Von 19:45 - 23 Uhr finden dann bereits die ersten 4
Quartettsitzungen zu je 90 min nach Plan unter Betreuung statt. Die Quartette
ohne Betreuung haben die Möglichkeit, zu musizieren oder sich etwa
beim Gespräch am Kamin kennen zu lernen - vielleicht auch den unbeschreiblich
klaren Sternenhimmel zu erleben, sofern die Wetterlage dies zulässt.
Am Samstag und Sonntag ist um 8:15 Uhr Frühstück. Am Vormittag
finden jeweils vier Quartettsitzungen zu je 90 min nach Plan unter Betreuung
statt. Die Mittagspause ist von 12:15-13:45 Uhr angesetzt. In der Regel
wandern wir ca. 10 min zu einem der vortrefflichen Restaurants des Ortes,
wo uns ein bodenständiges und überraschendes Mahl in bester
Qualität erwartet. An den beiden Nachmittagen wird von 13:45 - 17
Uhr unterrichtet.
Der Samstagabend ist der Geselligkeit und der Gemeinschaft gewidmet. Meistens
findet ein öffentliches DOZENTENKONZERT statt, in dem die Dozenten gemeinsam mit Uschi von Ascheberg, Klavier auftreten.
Ein reichhaltiges Buffett ist inbegriffen, das dieser Konzertform ein
besonderes Gepräge gibt. Je nach dem örtlichen und zeitlichen
Rahmen kann Samstag auch ein OFFENER ABEND geplant sein, bei dem
die Beziehung zu den Ortsansässigen und unter den Kursteilnehmern
vertieft werden soll. Nach einem Begrüßungstrunk und einem
gemeinsamen Essen können die Kursteilnehmer ihre Arbeitsergebnisse
vorstellen. Im zweiten Teil sind dann weitere - vielleicht auch humoristische
Beiträge möglich. Eine dritte Alternative ist FREIES MUSIZIEREN
MIT DEN DOZENTEN im Quintett oder Sextett. Am Sonntagnachmittag gibt es
auf Wunsch eine verlängerte Kaffeepause, in der die Gruppen jeweils
einen Satz des erarbeiteten Stückes vorstellen können. Der offizielle
Teil endet um 17:30 Uhr, so dass die Abreise vorbereitet werden kann.
Es besteht die Möglichkeit, gegen ein Entgelt von 6 EUR an dem gemeinsamen
Abendessen im DEICHHOF um 18 Uhr teilzunehmen.
Dieser Plan hat sich bisher
bestens bewährt und wird von den Teilnehmern im Vergleich zu anderen
(längerfristigen und weniger kompakten) Konzepten äußerst
positiv gesehen. Dies betrifft insbesondere die als perfekt empfundene
Organisation und Betreuung ("Vielen Dank für so eine ausführliche
Antwort. Da fühlt man sich ja gut betreut. Wir freuen uns schon sehr....")
und auch die Dauer des Kurses (48 Std.: "Das kann man ja immer mal."),
den 90-min-Rhythmus ("Da schafft man in Ruhe einen ganzen Satz."),
die überschaubare Größe der Gesamtgruppe ("Wo anders
waren wir 60 bis 80 Teilnehmer."). In unserem Gästebuch, in
Briefen und Telefongesprächen wurde auch immer wieder das einmalige
Ambiente des DEICHHOFs betont ("Wie haben Sie das entdeckt?")
wie auch die Atmosphäre im Ort Nordseebad Wremen ("Dass es sowas
noch gibt!").
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